So definierst du in den sozialen Medien die richtige Zielgruppe für deine Marke

Die Zielgruppe richtig zu definieren, kann sich als schwieriger Aspekt des Influencer- und Social Media Marketings herausstellen. Sobald du aber eine klare Vorstellung davon hast, wer deine Zielgruppe ist, kannst du erfolgreiche Kampagnen für engagiertere Zielgruppen durchführen!

Warum muss ich mein Zielpublikum definieren?

Du fragst dich vielleicht, warum es entscheidend ist, die Zielgruppe richtig zu definieren. Oft wird davon ausgegangen, dass der Versuch so viele Menschen wie möglich anzusprechen, zu den maximalen Conversions führen wird. Das trifft aber häufig nicht zu ... sagt dir das Sprichwort "Man kann es nicht immer allen Menschen recht machen" etwas? Wenn du versuchst, alle anzusprechen, kann es gut sein, dass du am Ende niemanden ansprichst! 

Die Definition deiner Zielgruppe wird ...

sicherstellen, dass du effektiv wirbst. Wenn du dich auf die Gruppen konzentrierst, die die höchste Kaufbereitschaft zeigen, reduzierst du überflüssige Werbeausgaben und erzielst einen viel besseren ROI.

dir helfen, eine Markenstimme zu entwickeln, die auch gehört wird. Du verstärkst dein Social Media Branding, indem du deine Zielgruppe in ihrem Sprachstil ansprichst, dein Marke für sie zugänglich und authentisch machst und so das Markengefühl und die Loyalität förderst.

es dir erleichtern, dich durch gezieltes Messaging mit der Zielgruppe zu verbinden, die dein Produkt am wahrscheinlichsten erwerben wird, was wiederum den Umsatz steigern kann.

Das macht Sinn, oder? Also schauen wir weiter ... 

Wer ist dein Publikum?

Du solltest eine Auswertung von deiner Website und deinen sozialen Kanälen heranziehen. Beginne damit, einen genauen Blick darauf zu werfen, wer deiner Marke bereits folgt oder schon Kunde ist. Beobachte, wer dir auf den verschieden Plattformen folgt und mit deinen Beiträgen interagiert. Wer liket, teilt und kommentiert deine Beiträge? Grenze dann die wichtigsten gemeinsamen Merkmale wie Alter, Standort, Sprache, Interessen usw. ein.

Anhand der Antworten auf diese Fragen kannst du anfangen, einige individuell abgestimmte  Zielgruppenprofile zu erstellen. Dies hilft dir dabei, klar zu definieren, wie du mit deinen Followern sprechen solltest und vor allem wo. Es hilft dir auch, neue Personen mit vergleichbaren Profilen anzusprechen, die dein Produkt bislang nicht kennen, denn so kannst du weitere hochwertige Leads für dich gewinnen!

Jetzt wo du einige Einblicke in deine Zielgruppe hast, gilt es, Inhalte zu erstellen!

Hier sind einige Ansatzpunkte:

Versuche A/B-Tests mit verschiedenen Inhaltselementen, Formaten und Zeitpunkten. So kannst du deine Content-Strategie auf die Arten von Beiträgen abstimmen, die deine Zielgruppe am erfolgreichsten anspricht. Beobachte, welche Art von Bildunterschriften sie mögen, welches Timing am besten funktioniert, um sie anzusprechen, um immer wieder neue Impulse zu setzen.

Denk daran, Inhalte für verschiedene Stadien des Kaufprozesses zu erstellen. Unterhaltsame Inhalte können zum Beispiel großartig sein, um die Aufmerksamkeit in der Awareness-Phase zu gewinnen. Informative und lehrreiche Beiträge funktionieren wiederum besser für diejenigen, die sich in der Überlegungsphase des Kaufs befinden.

Sei konkret mit deiner Zielgruppenforschung. Statt Vermutungen anzustellen oder dich ausschließlich auf Analysedaten zu verlassen, solltest du überlegen, was in deinen Followern wirklich vor sich geht, indem du alle Kennzahlen in einen Kontext stellst. Führe Umfragen durch, veranstalte Live-Q&As und halte Live-Streams ab, damit du deine Community besser einbinden kannst.

Oder ... du übergibst den Job an Profis und genießt alle Vorteile ohne das Risiko und den Aufwand!