5 Influencer Marketing Fehler, die du möglicherweise machst

Einige Marken haben damit begonnen, probeweise Inhouse-Influencer-Teams zu integrieren oder geben die Aufgabe teilweise an Praktikanten weiter und sind dann überrascht, warum das Ergebnis nicht der Erwartung entspricht. Bevor wir einen Blick darauf werfen, warum das nicht funktioniert, sollten wir uns genauer anschauen, was falsch laufen kann … 

1. "Spammen"

Es ist sehr verlockend, zu denken: "Das war gut, noch mehr ist besser!" Aber manchmal ist es einfach zu viel des Guten. Erfahrene Influencer wissen, dass Spamming für ihre Follower ein absolutes NO-GO ist. Übertreibt man es mit den Postings kann es schnell dazu führen, dass sich Follower sowohl von einer Marke als auch von dem Influencer abwenden, was natürlich für beide Seiten schädlich ist.

Denke daran, dass Influencer dazu da sind, um deine Marke bekannter zu machen, und nicht, um sie ihrem Publikum aufzuzwingen. Einige dich mit dem Creator auf einen gesunden Posting-Zeitplan, um sicherzustellen, dass die Posts nicht „spammy“ sind.

2. Nicht auf die Menschen hinter den Zahlen zuschauen

Reichweite und Impressionen sind wichtig, aber sie sollten nicht die einzigen Aspekte bei der Auswahl deines Creators sein. Es gibt noch viele andere Faktoren, die bei der Auswahl der richtigen Influencer für deine Marke eine Rolle spielen. 

Beginne damit, dir die letzten Beiträge der potentiellen Influencer anzusehen und schaue, was diese über sie aussagen (sie sollen deine Marke bewerben also sollten sie auch dazu passen) . Interagiert ihr Publikum positiv mit ihren Inhalten, und wie engagiert sind sie? Gibt es potenzielle Interessenkonflikte oder Diskrepanzen zwischen den Markenwerten? Und schließlich, und das ist vielleicht das Wichtigste: Werden sie in der Lage sein, deine Ziel zu erreichen? Sie könnten für deine Markenästhetik großartig sein, aber im Grunde kommt es darauf an, was du erreichen willst.

3. Die Kreativität ignorieren

Kreativität ist der Grundstein eines jeden Influencers; sie macht ihn einzigartig und bringt Leute dazu ihm zu folgen! Du magst ein Experte für deine Marke sein, aber Influencer sind Experten für ihre Follower.

Der Versuch, den Inhalt zu erzwingen, oder sehr restriktive Grenzen zu setzen, wird dazu führen, dass deine Creator langweiligen und unpassenden Content produzieren. Deshalb ist es wichtig, ihnen kreative Freiheit zu geben, damit ihre Inhalte authentisch und ansprechend sind. Denke daran: Das ist genau der Grund, warum du mit ihnen eine Partnerschaft eingegangen bist!

4. Schlechte Abstimmung zwischen Influencer und Marke

Wenn du eine Marke bist, die Smoothie-Mixer herstellt, dann brauchst du einen Influencer, der entweder regelmäßig ins Fitnessstudio geht und über seine selbst gemachten Pre-Workout-Power-Shakes postet, oder einen Bäcker, der es liebt, die neueste köstliche Leckerei, die er gezaubert hat, zu teilen. Mit anderen Worten: Du möchtest, dass dein Influencer glaubwürdige, organische Beiträge über deine Marke teilt.

Das Publikum riecht einen unpassenden bezahlten Beitrag schon aus kilometerweiter Entfernung, daher musst du mit Influencern zusammenarbeiten, die sowohl die Glaubwürdigkeit als auch die Kompetenz haben, für dich zu werben.

5. Kurzfristige Partnerschaften

Influencer-Marketing sollte keine einmalige Angelegenheit sein, die man einfach abhaken kann. Tatsächlich ist eine Kampagnenmentalität bei der Zusammenarbeit mit Influencern nie eine gute Idee. Wenn du gute Ergebnisse siehst, die du mit einem Influencer erzielt hast, warum solltest du ihn dann nicht langfristig engagieren? Langfristige Partnerschaften sind der Schlüssel zum Erfolg im Influencer-Marketing.

Influencer Marketing kann das Herzstück deiner digitalen Marketingstrategie sein, wenn es richtig gemacht wird. Unabhängig davon, wer du bist und worum es bei deiner Marke geht, können Influencer dabei helfen, deine Geschichte so zu erzählen, dass sie bei deiner Zielgruppe wirklich ankommt. 

Wenn du diese 5 häufigen Fehler vermeidest, kannst du eine erfolgreiche Influencer Marketing Kampagne durchführen und Partnerschaften mit Influencern eingehen, die dann deine Marke mit Begeisterung bewerben.